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Grünfutter für Bartagamen
http://www.farbbartagamen.at/Ernaehrung.html
Damit ernährt ihr eure Bartagamen immer Abwechslungsreich!!
OBST ist wegen des hohen Fruchtzuckers, allgemein eher
auszulassen!!
Bei zu viel "Grünzeug" kann es zu Durchfall kommen!
Ich mische meines deshalb immer mit getrockneten Pflanzen!! (hoher
Raufahseranteil)
Das gibt es ganz tolle Mischungen, mit Kräutern oder auch
Blütenmixe!
Dann noch etwas "Mineralstoffe+Vitamine" drüber und.........fertig!
;-)
BITTE UNBEDINGT DARAUF ACHTEN:
1. Mandarine = Nein, zu viel Säure, negatives Ca : P
2. Orangen= Nein, negatives Ca : P
3. Sternfrucht= kleine Mengen, hin und wieder
4. Chinakohl= kleine Mengen, Oxalsäure! Aber gutes Ca : P
5. Rotkohl= Nein (viel Oxalsäure ); Kohl allgemein abzuraten..
6. Basilikum= Hin und wieder, kleine Mengen
7. Petersilie= Hhin und wieder, kleine Mengen
8. Porree= wie bei 3,6,7,8,9, nicht als Alleinfutter geben)
9. Sellerie= Nein, neg Ca : P ;wenn, nur sehr wenig Blätter, keine
Knollen
10. Oliven= Nein, gibt Durchfall
11. Ananas= Nein, enzymatisches Obst; negatives; CA : P; viel Säure
12. Kartoffeln= NEIN! GAR NICHT!
13. Frisches Gras= Nein
14. Grapefrucht= Nein! zu viel Säure, neg Ca : P
15. Rucolasalat= Ja, gutes Futter (auf Herkunft achten, wegen den
Nitratenwerten)
16. Eisbergsalat= NEIN!!! (nur Grün mit Wasser und Nitraten, kaum
Nährstoffe)
17. Rababar= Nein! Toxischer Taningehalt!
18. Kohlrabi= Nein! wenn, dann nur etwas Blätter (negatives. Ca:P ;
Oxalsäure)
19. Radieschen= Nein (das "Grüne" hin und wieder)
20.Salatgurken = NEIN!! (nur Wasser , kaum Nährstoffe)
21.Gartenkürbis ja= gut (gerieben od kleine Stückchen; allerdings
negatives Ca:P)
22.Paprika= Hin und wieder (viel Säure)
23.Tomaten= NEIN! (ungünstiges CA:P und Solanin)
24.Feldsalat/Vogerlsalat= Nein!! Puringehalt ist extrem hoch und
führt bei
regelmässigem Füttern zu Gicht
25.Fenchel= Knollen ungünstig, "Grün" hin und wieder
26.Mango= JA!
27.Kiwi= Nur sehr selten (die gelben haben weniger Säure)
28.Kirschen= abzuraten
29.Pflaumen= abzuraten
30.Aprikosen= abzuraten
http://www.farbbartagamen.at/Terrarienbau.html
1) Zuerst werden die Wände mit Styroporplatten und
Montagekleber aus dem Baumarkt verkleidet. Dann die
Aufteilung der späteren Ebenen überlegen, und deren
grobe Formen aus mehreren, wiederum mit Montagekleber
verbundenen, eher feinporigen Styroporplatten bauen.
Nach dem Trocknen in die passende Form schnitzen. Mit
Zahnstochern an die Wand gespickt immer wieder
überprüfen, dann ordentlich einkleben, am besten gleich
mit
den Zahnstochern (oder z.B. Holzfleischspießen) für
zusätzliche Stabilität. Entstandene Lücken und spätere
Übergänge mit PU-Schaum ausschäumen. Wieder trocknen
lassen, anschließend PU-Schaum in Form schnitzen und
die eingeklebten Rückwände "zerschaben" und anpassen.
Anschließend alles mit einer Heißluftpistole etwas
einschmelzen, um mehr Festigkeit und feinere Übergänge
zu schaffen. ACHTUNG: Nur das Styropor, der Schaum verbrennt
bloß!
2) Um eine widerstandsfähige, steinähnliche
Oberfläche zu bekommen, überzieht man das Ganze
mindestens
3x, besser 4x oder öfter mit Fießenkleber! Die erste Schicht eher
dünnflüssiger, damit es überall gut hinläuft, die 2.-3. Schicht mit
zusätzlich Sand um die Oberfläche dicker und damit bruchfester zu
machen, abschließend wieder etwas dünner überziehen. Je komplexer
die Inneneinrichtung, desto genauer muss man jetzt sein, um nur ja
keine versteckten Ecken und Winkel zu übersehen!
"Dick auftragen" ;-), Geduld und Sorgfalt zahlen sich langfristig
aus, jede zusätzliche Schicht erst recht!!
Das grosse Terrarium auf den Fotos unten ist z.B. 5x, davon 3x mit
Sand überzogen.
Der Boden wird bei Holzterrarien abschließend mit Epoxidharz (aus
dem Speziallack-/Bootsbau- bzw.
Modellbauhandel) ausgestrichen, damit sie wasserdicht und leicht zu
reinigen sind. Die Ränder zu den
Wänden kann man z.B. mit einem Glasfaserband und darüber
aufgetragenem Harz schließen.
3.) Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:
3.1) Mit Farbe streichen. Acryllack eignet
sich dazu am Besten.
3.2) Mit Farbe streichen und dann Sand in
die feuchte Farbe werfen - das sieht
hübsch aus und die Krallen der Bartis
nutzen sich beim Klettern ab.
Man darf bei dieser "Technik" halt immer
nur kleinere Stücke streichen und muss dann
den Sand
sofort und richtig fest
in die
nasse Farbe werfen, weil sie sonst schon zu
stark antrocknet und der Sand nicht mehr
an der Wand haften bleibt!
Der Nachteil ist aufgrund der Oberfläche
natürlich die Reinigung - eine Dampfente
hilft hier sehr. Und da ich die sowieso
immer verwendet hab, stört mich das
persönlich auch nicht!
3.3) Bereits in die letzte Schicht
Fießenkleber Abtönfarbe mischen.
3.4) Überziehen mit Epoxidharz und wie
vorher Sand für die Struktur werfen.
Und ...................
Fertig! :-)
Viel Arbeit, aber es lohnt sich!! ;-
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